Japanische Schwerter

 

 



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Japanische Schwerter

Geschichte der Samurai

Impressum



Das Schwert - die Seele des Samurai


Schon in der Entstehungsgeschichte Japans hielt das Schwert Einzug in die japanische My-
thologie. Der Legende nach tötete Susanô - der Windgott - mit einem Schwert einen acht-
köpfigen Drachen. Als er dessen Schwanz abschlug, sprang eine Schwertklinge hervor, die
er seiner Schwester, der Sonnengöttin Amaterasu, als Zeichen seines Sieges übergab. Noch
heute gehört diese Klinge von einmaliger Vollkommenheit neben Spiegel und Juwel zu den
drei Herrschaftsinsignien des japanischen Kaisers. Sie werden als »Machtsymbole« im Schrein
zu Ise verehrt, der Amaterasu gewidmet ist.

Katana

Die ältesten Schwerter Japans hatten eine zweischneidige, gerade Klinge. Erst ab dem 8. Jahr-
hundert waren die ersten Klingen gekrümmt. In der darauffolgenden Zeit wurde das Schwert
zu Japans oberstem Kultobjekt und erlebte seine Blütezeit in der kriegerischen Kamakura-Pe-
riode (1185 - 1333)
. Es entwickelte sich seit diesem Zeitpunkt zum »Instrument« der herr-
schenden Klasse - den Samurai. Denn es wurde der einzige Gebrauchsgegenstand zum Er-
werb von deren Lebensunterhalt und somit gleichzeitig zur »Seele der Samurai«.



 

Entstehung


Klassifizierung


Schmiedekunst

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